WordPress Website Kosten – Die echte Wahrheit hinter dem Aufbau einer Website

Die WordPress Kosten im Blick - Kostenlos bedeutet nicht gleich kostenfrei

WordPress hat sich als die beliebteste Plattform für den Auftritt im Internet entwickelt. Dies ist kein Wunder. Galt WordPress zu Beginn noch als einfachste Form, um im World Wide Web zu bloggen, so hat es sich in der heutigen Aufmachung mehr als gemausert. Obwohl es in WordPress Kosten auf den ersten Blick nicht zu geben scheint, ist diese Annahme trügerisch.

WordPress Kosten im Überblick
Obwohl es in WordPress Kosten auf den ersten Blick nicht zu geben scheint, ist diese Annahme trügerisch. (© WrightStudio stock.adobe.com)

Versteckte WordPress Kosten

Wie Du weißt, ist im Leben so gut wie nichts kostenlos. Auch wenn dir WordPress suggeriert, dass Du nichts bezahlen musst, ist es kaum einen Kunden bekannt, dass es dennoch eine Reihe von Kosten gibt, welche dir im Vorfeld nicht bewusst sind. Die WordPress Kosten gibt es solang nicht, wie Du mit dem Standard zufrieden bist. Möchtest Du allerdings einen professionellen Auftritt deiner Website erreichen, so musst Du Geld in diese investieren. Denn nur indem Du in deinen Auftritt im Internet investierst, erhältst Du auch sämtliche Funktionen und Features, welche den Unterschied ausmachen.

Du benötigst, um dich von der Konkurrenz abzuheben gewisse Extras. Die WordPress Kosten, welche dir für eine Profi Website entstehen, kannst Du in verschiedene Faktoren einordnen.

 

Zu den WordPress Kosten zählen folgende Faktoren:

WordPress hat sich als die beliebteste Plattform für den Auftritt im Internet entwickelt. Dies ist kein Wunder. Galt WordPress zu Beginn noch als einfachste Form, um im World Wide Web zu bloggen, so hat es sich in der heutigen Aufmachung mehr als gemausert. Obwohl es in WordPress Kosten auf den ersten Blick nicht zu geben scheint, ist diese Annahme trügerisch.

1. Faktor - Webhosting

Bevor Du deine eigene Website mit WordPress im Internet veröffentlichen kannst, ist es wichtig zu wissen, über welchen Anbieter für Webhosting, Du diese betreiben möchtest. Das Webhosting stellt also die erste Hürde dar, denn einen geeigneten Anbieter zu finden, ist bei dem riesigen Angebot im World Wide Web gar nicht so einfach.

Oftmals fangen die angebotenen Pakete für ein Webhosting bei günstigen Beträgen von 10 EUR pro Monat an, können aber auch schnell mehrere hundert Euro im Monat ausmachen. Je nachdem wie viele Extras bzw. Speicherplatz Du für deine Website benötigst, solltest Du deine Auswahl treffen. Du hast aber auch die Möglichkeit direkt über WordPress deine Website zu hosten. Bei WordPress hast Du die Wahl zwischen den Webhosting Optionen:

Die erste Kategorie ist dabei mit keinerlei WordPress Kosten verbunden. Lediglich für die letzten drei Faktoren müsstest Du dem Webhoster einen monatlichen Obolus zahlen. Allerdings bietet dir WordPress in der Regel keinen Support für deine Website an. Diese Option findest Du, bei entsprechender Wahl, bei Drittanbietern. Du solltest Dir bei der Wahl deines Webhosters in jedem Fall darüber bewusst sein, dass Du deine Bedürfnisse genau kennen solltest, um dich für das richtige Webhostin zu entscheiden.

Im Internet ist vielen Nutzern die Sicherheit beim Surfen sehr wichtig. Daher solltest Du viel Wert auf das SSL Zertifikat legen. Nicht jeder Hoster bietet dir dieses Zertifikat an. Daher musst Du hier mit weiteren Kosten rechnen. Diese machen oftmals einen jährlichen Beitrag aus, welchen du entrichten und auch mit einplanen solltest.

2. Faktor - Der Name deiner Domain

Der Name deiner Domain ist nicht weniger wichtig wie ein geeignetes Webhosting. Möchtest Du nun einen Domainnamen registrieren, fallen wieder Kosten für dich an. Denn mit einer Domain kaufst Du eine Adresse oder eben eine URL Site. Dein Domainname ermöglicht es Usern deine Website und insbesondere deren Inhalt anzusteuern sowie zu betrachten.

Das Angebot ist für den Kauf eines Domainnamens ebenso riesig wie die der Webhosting Anbieter. Den Namen deiner Domain kannst Du also bei dem Anbieter deiner Wahl erwerben. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass dir damit wieder einmal WordPress Kosten entstehen. Daher vergleiche die unterschiedlichen Varianten genau, damit Du dich für das beste Angebot entscheidest. Die Kosten für deinen Domainnamen fallen in der Regel einmal pro Jahr an.

WordPress bietet dir die Möglichkeit an, den Namen deiner Domain über eben diese kostenlos zu erstellen und zu nutzen. Bedenke aber, dass Du dann in Kauf nimmst, dass dein Domainname wie folgendes Beispiel aussieht:

– DeinDomainName.wordpress.com

Für einen professionellen Auftritt ist die kostenlose Variante von WordPress wohl eher nicht geeignet. Zudem sollte deine Domain auch stets über einen geeigneten Schutz deiner privaten Daten verfügen. Sobald Du eine Domain kaufst, werden deine Daten in einem Verzeichnis gespeichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit bietest Du potenziellen Hackern die perfekte Angriffsfläche. Lass es nicht so weit kommen. Wie Du dir sicherlich bereits denken kannst, ist die Sicherheit deiner Daten wiederum mit Kosten verbunden. Für diese WordPress Kosten, einem geeigneten Add-on, musst Du wieder mit einem jährlich wiederkehrenden Betrag von mindestens 10 EUR pro Jahr rechnen. Dieser Beitrag unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter.

3. Faktor - Dein Erscheinungsbild deiner Website

Das erste was die Besucher deiner Website sehen ist die Aufmachung. Daher sind insbesondere dein gewähltes Design und die Themes von besonderer Bedeutung. Mit der Verwendung von WordPress stehen dir eine Vielzahl kostenloser Themen für das Erscheinungsbild deiner Website zur Verfügung. Für bestimmte Bereiche sind diese sicherlich ausreichend. Doch oftmals sind gerade bei einem professionellen Internetauftritt erweiterte Funktionen von gewichtiger Bedeutung. Daher bietet WordPress in Sachen Design und Themes auch eine kostenpflichtige Variante an.

Diese WordPress Kosten werden sich mit Sicherheit lohnen, da dir nun eine Fülle von möglichen Designvarianten zur Verfügung steht. Du hast in der riesigen Themenbibliothek nun die Auswahl deine Website entsprechend deiner Vorstellungen zu individualisieren. Spätere Änderungen an deinem Design lassen sich zudem unkompliziert mit der Hilfe von Plugins durchführen. Andere Anbieter im Web bieten dir ebenfalls hervorragende Designvarianten und Themes an. Diese WordPress Kosten sind mit 50 EUR und aufwärts zu beziffern.

Bei der Wahl deines Erscheinungsbildes im Internet solltest Du unbedingt darauf achten, dass du eine Variante auswählst, welche auf den unterschiedlichen Endgeräten wie z. B. dem Smartphone in vollem Umfang betrachtet werden können. Weiterhin solltest Du bei dem Erwerb von vorgefertigten Themes darauf achten, dass Du diese individualisieren kannst. Dies ist oftmals nur eingeschränkt möglich. Sollten dich keine der vorgegeben Designs und Themes ansprechen, bleibt dir immer noch die Wahl einen Webdesigner zu beauftragen. Beachte hierbei aber, dass dies unter Umständen deine WordPress Kosten immens in die Höhe treibt. Denn schnell werden Beträge im drei bis fünfstelligen Bereich fällig.

Erscheinungsbild der Webseite
Bei der Wahl deines Erscheinungsbildes im Internet solltest Du unbedingt darauf achten, dass du eine Variante auswählst, welche auf den unterschiedlichen Endgeräten wie z. B. dem Smartphone in vollem Umfang betrachtet werden können. (© Stanivic Vladimir stock.adobe.com)

4. Faktor - Die Verwendung unterschiedlicher Plugins

In der Regel sind die meisten WordPress Plugins kostenlos. Allerdings bezieht sich dies nicht auf sämtliche Plugins. Für einige Premiumvarianten fallen entweder einmalige oder jährlich wiederkehrende WordPress Kosten an. Schnell schlagen die kostenpflichtigen Plugins mit 50 bis 300 EUR zu buche.

Einige der interessantesten Plugins für deine WordPress Website haben wir dir nachfolgend aufgelistet:

Mit dem Integrieren dieses Plugins ermöglichst Du es deinen Nutzern die Inhalte deiner Website unkompliziert auf den Plattformen der sozialen Medien zu teilen. Die Share This Schaltflächen erhältst du kostenlos.

Ein Verlust deiner Daten ist wohl das Schlimmste was dir als Betreiber einer Website passieren kann. Dieses Plugin schützt dich genau vor diesem Szenario. Allerdings fallen dafür entsprechend WordPress Kosten pro Jahr an.

Mit diesem Plugin ist es dir schnell und einfach möglich, deine WordPress Website mit Google Analytics zu verbinden. Für dieses Plugin werden WordPress Kosten fällig.

Dieses Plugin ermöglicht es dir erweiterte Funktionen auf deiner Website zu integrieren. Dazu zählen insbesondere schwebende Balken und Sidebar Formulare. Du kannst zwischen einer einmaligen Kostenpauschale wählen oder aber einen jährlichen Beitrag entrichten.

Das Plugin Sucuri gehört wohl zu den Wichtigsten seiner Art. Sucuri ermöglicht es dir, einen mit dem höchsten Standard ausgestatteten Firewall Schutz auf deiner Website zu integrieren. Allerdings ist dieses Plugin nicht kostenlos, sondern kann mit mehreren hundert Euro gehört es bereits zu den höher angesiedelten Ausgaben bei deinen WordPress Kosten.

Damit Du ungehindert Änderungen an deiner WordPress Seite vornehmen kannst, ist dieses Plugin die ideale Wahl für dich. Du musst dir mit diesem Plugin keinerlei Sorgen darum machen, dass Du eventuell etwas an deiner Website verstellst. Der Kostenbeitrag für dieses Plugin startet mit einem jährlichen Betrag von ca. 20 EUR.

Damit Du im World Wide Web auch gefunden wirst, ist eine Optimierung deiner Website unerlässlich. Das Plugin Yoast SEO übernimmt diesen Vorgang für dich. Es optimiert deine Website für die Suchmaschinen. So kannst Du mehr Traffic generieren und ein besseres Ranking erreichen. Je nach Anbieter variieren die Kosten für dieses Plugin.

Ohne ein professionelles Marketing via Email ist es schwer, dass Du und deine Website im Gespräch bleibt. Daher ist dieses Plugin ideal für das Email Marketing. Du kannst MailChimp unkompliziert in deine WordPress Website integrieren. Dieser Dienst wird in der Regel monatlich mit dem jeweiligen Anbieter abgerechnet.

Bei der Verwendung der vorgenannten Plugins ist es dir möglich, mit deiner Konkurrenz mitzuhalten bzw. gleichzuziehen. Du solltest aber unbedingt darauf achten, dass Du nur solche Plugins verwendest, welche Du für deine WordPress Website benötigst. Unnötige Plugins müssen nicht sein, denn diese lassen die WordPress Kosten schnell in die Höhe steigen. Je weniger Plugins Du in deine Website integrierst, desto schneller ist diese in Ihrem Aufbau bei einem Aufruf.

5. Faktor - Funktionen aus dem Bereich des E-Commerce

Normalerweise findest Du bei WordPress keinerlei E-Commerce Funktionen, welche Du integrieren könntest. Allerdings lassen sich diese von Drittanbietern wunderbar in deine WordPress Website einfügen. Wir stellen dir nachfolgend einige dieser Anbieter für deine E-Commerce Funktionen vor:

– Shopp: Dieses Plugin ermöglicht es dir nicht nur neue Produkte einzupflegen oder deine Bestände zu aktualisieren. Vielmehr hast Du die Möglichkeit Verkäufe durchzuführen und Bestellungen zu steuern. Ein weiterer Vorteil von Shopp liegt darin, dass Du es kostenlos nutzen kannst.

– Easy Digital Downloads: Solltest Du auf deiner WordPress Website Downloads oder sonstige digitale Dienstleistungen anbieten, bist Du mit dieser Lösung gut bedient. Mit Easy Digital Downloads musst Du mit keinen WordPress Kosten rechnen.

– WooCommerce: Dieses Plugin zählt zu den Allroundern unter den Lösungen für den Bereich des E-Commerce. Du kannst mit WooCommerce nichts falsch machen, denn es ist als All-in-One-Plugin zu verstehen. Trotz seiner vielen integrierten Anwendungen ist dieses Plugin kostenlos erhältlich.

Oftmals sind die kostenlosen Varianten an Plugins nicht mit den Funktionen ausgestattet, welche Du für dein spezielles Unternehmen und deine WordPress Website benötigst. Diese speziellen Plugins sind dann im kostenpflichtigen Bereich angesiedelt und erhöhen deine WordPress Kosten.

Zu den wichtigsten kostenpflichtigen Plugins im E-Commerce zählen:

Die Verwendung der unterschiedlichen Plugins für den Bereich deines E-Commerce unterscheidet sich vor allem in der Art deiner Unternehmung. Verwende nur solche Plugins, welche den Anforderungen deiner Website gerecht werden.

6. Faktor - Der Zeitfaktor

Der wohl größte Faktor unter den vorgenannten Aufzählungen ist der deiner Zeit. Diesen solltest Du in jedem Fall in deinen Überlegungen berücksichtigen. Du solltest dich immer fragen, ob dir deine Zeit den oftmals nicht unerheblichen Aufwand Wert ist. Leider machen sich Website Betreiber kaum Gedanken um den Zeitfaktor. Du kannst auch nicht davon ausgehen, dass deiner Zeit keinerlei Wert beigemessen werden kann.

Du solltest nicht vergessen, dass dir der Aufbau deines Auftrittes im Internet viel von deiner Freizeit nimmt. Zum einen nimmt die Konfiguration deiner WordPress Website einen großen Teil deiner Zeit in Anspruch. Zum anderen, vorausgesetzt Du solltest dich als Anfänger auf neuem Gebiet bewegen, musst Du dir sämtliche Handgriffe und Kniffe selbst beibringen. Dies beansprucht wiederum deine volle Aufmerksamkeit und kostet wiederum den Faktor Zeit.

WordPress Kosten - Was zahlst Du wirklich?

Deine WordPress Kosten richten sich in erster Linie nach dir und deinen Anforderungen. Der Preis beziffert sich insbesondere danach, welche Features in deine WordPress Website integriert werden sollen.

Du kannst sicherlich davon ausgehen, dass die Kosten, welche Du in deine Website investierst, diese auch wiederspiegelt. Du solltest dich aber in keinem Fall dem Trugschluss hingeben, dass WordPress kostenlos ist. Denn dies ist WordPress definitiv nicht. Die WordPress Kosten mit den wichtigsten Faktoren können sich sehr schnell zwischen fünfhundert und mehreren tausend Euro bewegen.

Du musst aber nicht besorgt sein. Der Erfolg deiner Investition wird sich schnell bemerkbar machen und die WordPress Kosten werden sich rentieren.

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