• Telefon 02924 879560
14 Aug 2018

Welche Arten von Webhosting gibt es?

Damit Internetseiten online erreichbar sind, müssen die Daten für die Webseite ständig abrufbar sein und auf einem Server bereitliegen. Die Bereitstellung des Speicherplatzes und der Rechenleistung wird als Webhosting bezeichnet. Doch für das Webhosting stehen verschiedene Arten bereit. Welche das sind, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Die verschiedenen Arten von Webhosting

Shared Hosting
Beim Shared Hosting wird die Homepage auf einem System des jeweiligen Webhosting-Anbieters gespeichert. Dabei teilen Sie sich das Server-System zeitgleich mit vielen anderen Webseiten. Über einen Kunden-Login können Sie Änderungen vornehmen. Shared Hosting ist eine einfache und vor allem günstige Methode. Allerdings können die verschiedenen Systeme etwas unflexibel sein, was Updates angeht und die Geschwindigkeit ist natürlich abhängig von dem Traffic der anderen Webseiten.

Virtueller Server
Bei dieser Methode teilen Sie sich mit nur einigen wenigen Webseiten einen Server. Die Zahl ist hierbei sehr überschaubar, sodass Sie hier eine Garantie für gewisse Leistungen erhalten können und auch bestimmte Besucherzahlen auf Ihrer Webseite können in der Regel ohne Probleme bewältigt werden. Die Server-Ressourcen können Ihnen hier relativ flexibel zugeteilt werden und auch das Angebot an Funktionen ist vielfältiger als beim Shared Hosting.

Dedicated Server / Managed Server
Wenn Ihnen ein eigener Server lieber ist, sollten Sie zu dieser Variante greifen. Der von Ihnen gemietete Server beim Anbieter enthält nur Ihre Webseite. Entscheiden Sie sich hier für einen Managed Server, werden Ihre Inhalte nur über FTP-Formate aufgespielt, während ein Webhoster für Sie die Wartung und Pflege übernimmt. Der Dedicated Server bietet Ihnen hingegen vollen Zugriff auf den Server. Hier ist einiges an Fachwissen erforderlich, denn bei einem Dedicated Server übernehmen Sie komplett die Selbstverantwortung für die Sicherheit, Wartung und Pflege.

Colocation Webhosting
Beim Webhosting bedeutet Colocation, dass Sie als Kunde eine eigene Server Hardware besitzen, die beim Webhoster untergebracht wird. Sie benötigen somit keinen eigenen, separaten Serverraum und ein reibungsloser Betrieb kann den Fachleuten überlassen wedren. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Serviceleistungen hinzuzubuchen.

Cloud Hosting
Cloud Hosting ist relativ neu. Der Webhoster stellt hier für Sie die Rechenkapazität bereit, wobei nur die tatsächlich nachgefragte Rechenleistung abgerechnet und somit auch bezahlt werden muss. Schwankungen bei der Rechenkapazotät können flexibel vom Webhoster-Anbieter angepasst werden, wodurch eine variable Verfügbarkeit realisiert werden kann. Auch der Datenschutz ist absolut gewährleistet und besonders die enorme Flexibilität ist der Hauptvorteil des Cloud Hostings.

Share this
14 Aug 2018

Freeweb kostenlose Homepage

Was bedeutet Freeweb und eine damit verbundene kostenlose Homepage ?

In der heutigen Zeit ist es sicherlich sehr wichtig eine Homepage zu haben, aber nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Sportvereine, Privatpersonen und vielen mehr. Eine eigene Homepage zu erstellen kann ohne Kenntnisse nur von einem externen Anbieter übernommen werden, welcher auch seinen Preis hat. Dem gegenüber stehen Freeweb Angebote, welche die Möglichkeit bieten eine kostenlose Homepage zu kreieren und auf einem kostenlosen Webspace zu veröffentlichen.

Welche Möglichkeiten bietet mir eine kostenlose Homepage ?

Da Ihnen aus Ihrer bisherigen Lebenserfahrung wahrscheinlich klar sein wird, dass es nur selten ein Produkt kostenlos gibt, ergibt sich die Frage wie Freeweb Anbieter ihr Geld verdienen. Dies geschieht durch Werbeeinnahmen und funktioniert wie folgt.
Bei einem Freeweb Anbieter haben Sie die Möglichkeit Ihre eigene Webseitenadresse zu registrieren, jedoch erfolgt dies meist als Serveradresse: www.mustermann.freeweb.de
Somit erhalten Sie zwar eine einzigartige Webadresse, tragen aber das Kürzel des Anbieters in Ihrer Adresse.
Durch integrierte Homepagebaukastensysteme haben Sie nun die Möglichkeit Ihre Webseite zu erstellen. Es gibt Vorlagen, bei welchen Sie die Möglichkeit haben Design, Farbe, Schrift, usw. anzupassen.
Weiter gibt es Anbieter die eine kleine Shopfunktion, Bildergalerie, Kontaktformular, Musikplayer, usw. beinhalten.
Die Baukastensysteme sind von der Nutzung sehr einfach gehalten, so dass mit Sicherheit auch Sie in der Lage sind Ihre Webseite zu gestalten. Ist die Webseite fertig gestaltet und mit Inhalten und Impressum gefüttert, so können Sie diese veröffentlichen.

Der Freeweb Anbieter schaltet nun Werbeanzeigen, welche ihm Gewinn generieren.
Weiter gibt es Anbieter, welche weitere Funktionen anbieten. Falls Sie kein Interesse an der Werbung haben, können Sie diese meist durch eine monatliche Gebühr entfernen lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit Ihre eigene Webadresse, aus unserem Beispiel, www.ihrefirma.de über den Anbieter zu registrieren. Dies ist auch mit einer monatlichen Gebühr verbunden.
Weitere Möglichkeiten, wie mehr Artikel in Ihrem Shop oder SEO Maßnahmen, werden Ihnen unter Umständen auch für eine monatliche Gebühr geboten.

Wie finden Sie den richtigen Freeweb Anbieter für Ihre kostenlose Homepage ?

Im ersten Schritt ist natürlich Ihre eigene Bedarfsanalyse wichtig, welche Leistungen benötigen Sie und was möchten Sie mit Ihrer Webseite erreichen ? Weiter sollten Sie sich fragen, wieviel Geld Sie bereit sind in Ihre Webpräsenz zu investieren.
Im Anschluss können Sie sich auf Internetportalen, oder aber auch Fachzeitschriften über verschiedene Anbieter informieren und das beste, auf Sie zugeschnittene Angebot, eruieren.
Wenn Sie all diese Faktoren berücksichtigen werden Sie mit Sicherheit einen Anbieter finden, welcher zu Ihnen passt und Ihnen ein gutes Preis Leistungs Verhältnis ermöglicht.

Share this
14 Aug 2018

Welche Kosten entstehen beim Webhosting

Kosten beim Webhosting und was man hierbei beachten muss

Wer eine Internetseite betreiben möchte, der muss mit vielfältigen Kosten rechnen. Welche Kosten beim Webhosting entstehen können, kann man nachfolgend in diesem Infoartikel erfahren.

Diese Kosten entstehen beim Webhosting

Grundsätzlich können die Kosten für das Webhosting sehr vielfältig sein. Ein Kostenfaktor der aufjedenfall beim Hosting entsteht, sind die Kosten für die Domain. Die Domain ist die Internetadresse unter der man die Internetseite aufrufen kann. Zusätzlich ist die Domain auch der Ort der Speicherung der Internetseite. Wie hoch die jährlichen Kosten für die Domain ausfallen, ist abhängig vom Provider. Hier gibt es zwischen den Providern große Unterschiede. Das gilt auch für die weiteren Posten. Eine Internetseite muss man gestalten, bevor man sie ins Internet stellen kann. Je nach Provider für den man sich entscheidet, kann man hier auf einen Webbaukasten zurückgreifen oder eine eigene Gestaltung mit einem Programm vornehmen. Je nach Provider werden Webbaukasten mal kostenfrei, aber auch gegen Entgeld angeboten. Nutzt man ein Programm für die Gestaltung, so gibt es auch die Wahlmöglichkeit zwischen kostenfreien Programmen aus dem Internet, aber auch kostenpflichtigen. Unterschiede gibt es zwischen den Programmen aber nicht nur bei den Kosten, sondern auch bei den Gestaltungsmöglichkeiten. Natürlich kann man mit der Gestaltung seiner Internetseite auch eine professionelle Firma beauftragen, was sich dann natürlich bei den Kosten niederschlägt.

Weitere Kosten die entstehen

Weitere Kosten die direkt durch das Webhosting entstehen können, ist noch der Traffic. Unter Traffic versteht man hier den Datenverbrauch der durch die Besucher der Internetseite entsteht. Bei vielen Providern gibt es hier Beschränkungen beim Traffic. Gerade wenn man eine Internetseite mit Downloads hat, kann hier viel Traffic entstehen. Ist eine Beschränkung vorhanden und überschreitet man diese, muss man mit zusätzlichen Kosten rechnen. Ganz grundsätzlich sollte man beim Webhosting aufgrund dieser ganzen Preisunterschiede, im Vorfeld einen Vergleich durchführen. Durch einen Vergleich, denn man zum Beispiel über das Internet durchführen kann, kann man die Leistungsunterschiede und damit verbundenen Kosten erkennen. Auf dieser Basis kann man sich dann für einen Provider entscheiden. Will man die Gestaltung seiner Internetseite einer Firma überlassen, so sollte man auch hier vorher die Kosten durch die Einholung von Angeboten vergleichen.

Share this
14 Aug 2018

Wie finde ich beim Vergleich verschiedener Webhosting Pakete das richtige für mein Projekt?

Wie finden Sie das richtige Webhosting Paket ?

Gegenwärtig begegnen sich unzählige Angebote von Webhosting Paketen im Internet ? Eine Webpräsenz ist nicht mehr nur für Unternehmen ein must to have, auch viele Privatperson, Sportvereine, und viele andere nutzen diese Möglichkeit um Ihren Gedanken im Netz zu präsentieren. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass Sie Faktoren erkennen, welche Ihnen bei der Auswahl des richtigen Paketes helfen.

Was bietet Ihnen ein Webhosting Paket ?

Jede Webseite benötigt einen Platz im Internet. Zum einen ist der Platz gemeint auf welchem, die in Programmiersprache geschriebene Webseite abgelegt und visualisiert wird. Zum anderen betrifft dies die Domain unter welcher die Webseite erreichbar sein wird. Da eine Webseite unterschiedliche Anforderungen an ein Webhosting Paket stellt, schnüren die Provider stetig neue Pakete, welche den Bedarf der unterschiedlichen Webseitenansprüche decken.
Es gibt Webhosting Pakete, welche die Webseite im Webspace aufnehmen und eine Domain registrieren, oder aber auch Lösungen für Content Management Systeme, kurz CMS.
Als CMS wird die Möglichkeit bezeichnet, welche einem Nutzer gegeben wird, um Webseiteninhalte selbst zu pflegen. Mit einem CMS können Sie ohne Programmierkenntnisse zum Beispiel Fotos austauschen, Artikel im Onlineshop ändern, oder aber einfach Bilder austauschen. Um die CMS Software nicht komplett installieren zu müssen, gibt es Webhosting Pakete, welche eine 1-click Installation eines CMS beinhalten.
Darüber hinaus gibt es Webhosting Pakete, welche die Möglichkeit bieten auf einen Homepagebaukasten zurückzugreifen. Bei solch einem Paket haben Sie die Möglichkeit, ohne jegliche Kenntnisse im Webdesign, eine ansprechende Webseite zu erstellen, welche auch Funktionen wie Responsivität beinhaltet.

Wie wählen Sie das richtige Webhosting Paket aus ?

Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen was Ihre Webseite benötigt. Eine Webseite, welche zum Beispiel auf WordPress basiert und von einem externen Dienstleister erstellt wurde, benötigt in der Regel eine Unterstützung von PHP und MYSQL. Dass heißt Sie benötigen erst einmal eine Übersicht der Programmiersprachen, welche unterstützt werden müssen um Ihre Seite erfolgreich darzustellen.
Falls Sie noch keine Webseite haben, sollten Sie darüber nachdenken, ob Ihnen ein Homepagebaukasten ausreicht und wie individuell Sie mit diesem Ihre Seite erstellen können.
Viele Provider bieten hier auch kostenlose Möglichkeiten an, jedoch wird hier auf Ihrer zukünftigen Seite Werbung geschaltet.
Über die Werbung generiert der Provider den Gewinn für die zur Verfügung gestellten Dienstleistung. Meist kann man die Werbung durch eine monatliche Gebühr ausblenden, jedoch ist es meist günstiger sich direkt für ein passendes Paket zu entscheiden.
Sie sollten sich natürlich auch überlegen, wie hoch Ihre Kenntnisse sind. Sind diese eher schwach, so sollten Sie ein Paket eines Providers mit einem guten Support wählen. Investieren Sie bei einem guten Support ruhig ein wenig mehr Geld, um nachher nicht alleine dazustehen.
Wenn Sie alle diese Faktoren berücksichtigen und sich in Fachzeitschriften, oder auf Vergleichsportalen über die verschiedenen Angebote informiert haben, dann werden Sie mit Sicherheit das richtige Paket finden. Ein Paket, welches ein gutes Preis Leistungs Verhältnis bietet und Ihren Bedürfnissen gerecht wird.

Share this
31 Jul 2017

Welche Zahlungsmethoden bietet ein Webhoster?

Wenn Sie die Dienste eines Webhosting-Anbieters in Anspruch nehmen, können Sie meistens zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden wählen. Im Folgenden finden Sie einen Überblick und Erklärungen zu einigen Methoden, die häufig angeboten werden.

Paypal

Eine immer populärer werdende Möglichkeit ist es, über Paypal zu bezahlen. Der Vorteil ist, dass Sie dem Webhoster nicht Ihre Bankverbindung mitteilen müssen. Sie loggen sich auf Ihrem Paypal-Kundenkonto ein, welches mit ihrem Bankkonto verbunden ist. Der Geldtransfer findet nicht direkt zwischen Bank und Webhoster statt, sondern nimmt einen Umweg über Paypal. So können Sie sicher bezahlen, ohne Ihre persönlichen Bankdaten anzugeben.

Banküberweisung

Bei der Banküberweisung müssen Sie eine ganz normale Überweisung tätigen. Dies ist entweder möglich, indem Sie den Überweisungsschein ausfüllen und bei Ihrer Bank abgeben, oder per Sofortüberweisung. Hierbei melden Sie sich in Ihrem Online-Banking-Portal an und tätigen den Auftrag schnell und einfach am Computer oder am Smartphone.

Lastschrift

Falls Sie den Webhosting-Dienst nicht einmalig sondern mehrmals bezahlen müssen bietet es sich an, ein Lastschriftmandat zu erteilen. Dadurch geben Sie dem Zahlungsempfänger die Erlaubnis, Zahlungsforderungen selbstständig von Ihrem Konto abzubuchen.

Zahlung per Vorkasse

Eine weitere Zahlungsmethode ist das Bezahlen per Vorkasse. Hierbei können Sie als Kunde die Leistung erst in Anspruch nehmen, wenn die zu zahlende Summe beim Webhoster eingegangen ist. Damit auch Sie davon einen Vorteil haben gewähren einige Dienstleister einen Rabatt, wenn Sie sich für diese Methode entscheiden.

PaySafeCard

Dies ist eine normale Prepaid-Karte. In Geschäften können Sie diese mit einem bestimmten Guthaben (zum Beispiel 50 Euro) kaufen. Wenn Sie damit dann online den Webhoster bezahlen, müssen sie einfach nur den Code auf Ihrer Karte eingeben. Ist das Guthaben verbraucht, so können Sie sich eine neue Karte kaufen. Auf der Internetseite von PaySafeCard können Sie ihr aktuelles Guthaben abfragen.

Kreditkarte

Bei einer üblichen Kreditkarte bekommen Sie einmal im Monat eine Abrechnung über Ihre Ausgaben. Diese Summe wird dann von ihrem Girokonto eingezogen, welches Sie hinterlegt haben. Falls Sie den Webhoster bezahlen müssen, aber das Geld dafür erst am Ende des Monats entbehren können, sollten sie vielleicht auf diese Zahlungsmethode zurückgreifen.

Um zu entscheiden, welche Zahlungsmethode Sie bevorzugen, müssen Sie sich überlegen, ob Sie Ihre Bankdaten preisgeben möchten. Außerdem kann es relevant für Sie sein, ob die Forderung sofort beglichen werden muss. Wählen Sie eine Zahlungsmethode, der Sie vertrauen.

Share this
31 Jul 2017

Welche Vorteile bietet das Webhosting

Durch Webhosting die Kapazitäten anderer Nutzen.

Allgemeines zum Webhosting

Durch das Webhosting kann man die Kapazitäten eines Anbieters gegen Bezahlung, oder einer anderen Art der Dienstleistung nutzen. Die Bedingungen sind vertraglich festgelegt und unterliegen einer definierten Laufzeit. In diesem Vertrag werden die Leistungen und das entsprechende Entgelt eindeutig definiert. Durch das Webhosting kann man neben Speicherkapazitäten, auch Webseiten oder auf Server eines Anbieters zurückgreifen und zur Präsentation seiner eigenen Produkte nutzen. Wie bereits erwähnt, wird für diese Art der Leistung eine entsprechende Bezahlung oder sonstige Gegenleistung eingefordert.

Was sind die Vorteile des Webhosting?

Vorteil des Webhostings ist die Nutzung von Ressourcen anderer. Dies bedeutet, dass man sich entsprechende Leistungen anmietet, ohne dafür verantwortlich zu sein. Hohe Investitionskosten bleiben aus und werden durch geringere regelmäßige Zahlungen ersetzt. Somit ist das Webhosting für kleinere Nutzer, mit wenig Eigenkapital, eine gangbare Lösung. Weiterhin bietet das Webhosting den Vorteil, dass die Hardware, welche nicht nur gekauft, sondern auch entsprechend in einer Infrastruktur untergebracht werden muss. Auch dies bedeutet eine nicht unwesentliche Investition, die sich ein Nutzer mit wenig Kapital, nicht leisten kann. Weiterhin muss die Hardware und die Infrastruktur entsprechend gewartet und instand gehalten werden. Auch dies bedeutet den Einsatz von Personal und Kapital. Somit sind die Vorteile des Webhostings klar. Für den Nutzer fallen keine hohen Investitionskosten an. Weiterhin muss er sich nicht um Wartung und Instandsetzung, sowie Modernisierung kümmern. Die Leistungen sind vertraglich vereinbart und man kann sich auf die Dienstleistung durch einen Webhoster verlassen. Der Nutzer, gerade wenn sein Entwicklungspotenzial kennt, macht sich die Nutzung von Webhosting zum Eigen und profitiert davon, dass er sich die laufenden Kosten des Webhosters mit anderen Nutzern teilt. Somit bleiben seine Ausgaben überschaubar und kalkulierbar.
Der Nutzer kann sich voll und ganz auf sein Produkt konzentrieren und muss sich nicht noch Fachleute zur Installation, Wartung und Betrieb von Hard- und Software heranziehen, die ihm diese Ressource bereitstellen. Somit bleibt der Personalkörper schlank und die Betriebskosten überschaubar.

Was sind die Nachteile des Webhosting?

Das Webhosting bietet dem Nutzer nicht nur Vorteile. Wesentliche Nachteile des Webhostings sind zum einen, dass man die Ressourcen, also das Eigentum eines anderen in Anspruch nimmt. Hierfür wird eine entsprechende Gegenleistung erwartet. Entweder in Form einer Bezahlung oder die Nutzung des eigenen Produkts für eigene Zwecke des Hosters. Somit ist der Nachteil, dass man eine Ressource nur anmietet und somit keinen Einfluss darauf hat. Sollte der Provider Konkurs gehen oder die Leistung nicht bereitstellen können, so ist man dem Provider nahezu komplett ausgeliefert. Ebenso ist man vertraglich an ihn gebunden, so dass man eventuell nicht flexibel auf Änderungen reagieren kann, sondern an die Erfüllung des Vertrages gebunden ist.
Der Webhoster verpflichtet sich auf eine vorher definierte Leistung. Sollte man feststellen, dass diese nur unzureichend oder unzweckmäßig ist, so können Vertragsänderungen meistens nur gegen eine entsprechende Zuzahlung und nur mit Zustimmung des Webhosters erfolgen. Der Nutzer kann eine Änderung nur bedingt beeinflussen und ist den Fähigkeiten den Webhosters entsprechend ausgesetzt. Wenn er die zusätzlichen Leistungen nicht erfüllen kann muss man sich über einen zusätzlichen Provider diese Leistungen erkaufen, oder sich mit den Leistungen bis zur Vollendung der Vertragslaufzeit zufrieden geben.
Somit ist die Auswahl an einen Webhoster nicht nur eine finanzielle Sache, sondern auch eine Frage der Perspektive und Entwicklungsmöglichkeit seines Produktes. Wenn das Produkt ausbaufähig ist, so sollte auch der Webhoster diesem, Potential folgen können.
Ebenso sollte ein Webhoster in der Lage sein flexibel auf die Wünsche des Nutzers reagieren zu können.
Die Bindung an einen Webhoster bietet weiterhin den Nachteil, dass man seine Firmenpolitik und seine Perspektiven und sein Potenzial nicht kennt. Somit kann man sich als Nutzer nicht sicher sein, ob der Provider einem über die gesamte Vertragslaufzeit das bieten kann, was man sich verspricht und seinem eigenen Entwicklungspotenzial gerecht wird.

Webhosting lohnt sich für jeden Nutzer, der ein überschaubares Angebot an Ressourcen benötigt. Der Nutzer soll abschätzen können welches Entwicklungspotenzial er hat und kann demnach seinen Vertrag und seine Bedürfnisse mit dem entsprechenden Webhoster abstimmen. Die Auslagerung von solchen Fähigkeiten spart dem Nutzer Personal und Betriebskosten. Somit kann er sich mehr auf sein Produkt konzentrieren. Hierdurch nimmt er allerdings eine gewisse Abhängigkeit in Kauf und muss sich auf die Vertragserfüllung durch den Webhoster verlassen. Weiterhin nimmt er sich ein Stück Flexibilität und ist an einen Vertrag und dessen Laufzeit gebunden. Somit ist das Webhosting eine Möglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen oder für Privatpersonen, für die sich eine eigene Bereitstellung von Ressourcen nicht lohnt.

Share this
31 Jul 2017

Was ist Webhosting – allgemein

Was ist Webhosting und was bietet es ?

Webhosting ist das Angebot eines Internet Service Providers, kurz ISP, welcher Webspace bereitstellt und Homepages von Kunden auf diesem unterbringt.

Welches Angebot ist für Ihre Webpräsenz sinnvoll ?

Der Provider, welcher den Webspace zur Verfügung stellt, macht dies in der Regel gegen Bezahlung. Weiter gibt es auch die Möglichkeit kostenlose Angebote zu finden. Hier wird jedoch meist Werbung geschaltet um den Aufwand zu finanzieren.
Zu der Dienstleistung des Providers gehört die Ablage der Homepage auf dem Server (Webspace), welcher in der Regel auch alle gängigen Programmiersprachen unterstützt, wie CSS,HTML,PHP, und viele weitere Programmiersprachen.

Außerdem gibt es Webseiten, welche mit einer MYSQL Datenbank im Hintergrund arbeiten, auf welcher Daten erfasst und auf der Webseite ausgegeben werden. Dies ist zum Beispiel bei sozialen Netzwerken nötig, da Nutzerdaten auf dieser gespeichert und wieder ausgegeben werden.
Grundsätzlich ist es wichtig für Sie zu verstehen was Ihre Webseite benötigt und im Anschluss einen Provider zu suchen, welcher Ihren Bedarf deckt.
Im Internet gibt es eine ganze Reihe von Angeboten mit unterschiedlichen Möglichkeiten.
Es gibt Dienstleister, welche die einfache visuelle Ausgabe einer Webseite im Netz ermöglichen, aber auch solche die auf Lösungen für Content Management Systeme, kurz CMS, ausgelegt sind.

Mit einem CMS haben Sie als Kunde zum Beispiel die Möglichkeit eine Webseite zu erstellen, bei der Sie in der Lage sind die Inhalte selbst zu verwalten.
Es gibt auch Provider, welche im Webhosting Lösungen für Online Shops, oder Homepage Baukasten Systeme anbieten.
Da es so viele Lösungen und Möglichkeiten gibt, sind auch unzählige Angebote im Internet verfügbar.

Wichtig für Sie sollte sein, dass das Preis Leistungs Verhältnis stimmt. In Fachzeitschriften und auf Internetportalen können Sie sich über die Provider informieren und Ihre Auswahl einschränken. Gerade wenn Sie nicht mit der Materie vertraut sind und Ihre Webseite vielleicht von einer Webagentur umgesetzt wurde, macht es durchaus Sinn einen Provider zu eruieren, welcher einen guten Support bietet. Auch hier können Erfahrungsberichte, welche im Internet leicht auffindbar sind weiterhelfen.

Zusammengefasst sollten Sie also verstehen, welche Anforderung Ihre Webseite hat und welche Dienstleistungen Ihr Webhosting beinhalten muss. Weiter müssen Sie beurteilen, inwieweit Sie sich selbstständig zurecht finden und ob ein Support nötig ist. Wenn ein Support nötig ist, so ist die Dienstleistung des Webhosting preislich höher, da auch die Mitarbeiter im Support finanziert werden müssen. Mit diesen Parametern sind Sie im Anschluss in der Lage das Kosten Leistungs Verhältnis zu bestimmen und die richtige Lösung zu finden.

 

Share this
31 Jul 2017

WordPress Hosting

Warum sollten Sie sich für ein WordPress Hosting entscheiden ?

Content Management Systeme, kurz CMS, bieten Ihnen die Möglichkeit eine Webseite selbst zu erstellen und zu verwalten.
Eines der meist genutzten CMS ist wordpress.
Wordpress bietet Ihnen die Option eine ansprechende Webseite oder einen Blog zu erstellen. Zusätzlich können Sie die Webseite mit Funktionen über PlugIns ausstatten. Diese können eine Kalenderfunktion, eine Shopfunktion, ein Musikplayer, eine Bildergalerie und vieles mehr sein.
Mit einem guten Provider für das wordpress Hosting ist es auch Ihnen ohne Kenntnisse möglich einen ansprechenden Webauftritt zu erstellen.

Welche Möglichkeiten habe ich bei einem WordPress hosting ?

WordPress basiert auf der Programmiersprache PHP und greift auf eine MYSQL Datenbank zurück. Deshalb benötigen Sie bei einem wordpress Hosting auch immer die Unterstützung für MYSQL und PHP.
Viele Provider bieten die einfache one click installation an. Mit der one click Installation sind auch Sie in der Lage ohne tiefere Kenntnisse in der Informatik WordPress auf den Server zu laden. Mit einem Klick wird wordpress auf Ihrem, vom Provider zur Verfügung gestellten, Webspace installiert und ist über Ihre ausgewählte Domain abrufbar. Bei der Installation werden bereits einige Parameter, wie Seitentitel, Seitenstruktur festgelegt.

Anschließend haben Sie die Möglichkeit sich auf Ihrer Seite einzuloggen. Im Nutzerbereich haben Sie die Möglichkeit ein Theme, oder Layout auszuwählen und dieses an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Weiter können Sie hier Ihre Seiteninhalte wie Bilder, Texte, Musik, usw. selbstständig pflegen. Das Navigationsmenü können Sie hier anpassen und sich Ihren Vorstellungen entsprechende Seiten und Unterseiten anlegen. Diese können Sie dann mit Inhalten und Funktionen füttern.
Weiter gibt es zahlreiche Tutorials im Internet unter welchen Sie Anleitungen bekommen, wie Sie Ihre Webseite ständig weiter verbessern. Selbst SEO Maßnahmen sind ohne größere Kenntnisse im Bereich einer Basislegung möglich.

Zusammenfassend ist WordPress also eine tolle Möglichkeit mit der Sie in der Lage sind Ihre individuellen Bedürfnisse ins Netz zu bringen.
Bei der Auswahl des Providers für Ihr WordPress-Hosting sollten Sie Wert auf eine one click installation legen, da Sie mit dieser eine wirkliche Zeitersparnis, im Punktum Installation des CMS, haben. Unsere Plesk Tarife bieten alle diese Möglichkeit und aktualisieren auch WordPress und die installierten Module automatisch.

Abschließend sollten Sie über Vergleichsportale und Fachzeitschriften diverse Anbieter abgleichen und Erfahrungsberichte zu diesen lesen. Auf einen guten Support des Providers sollten Sie nicht verzichten, da Ihnen bei einem guten Support schnell und zielführend geholfen wird.
Unter Berücksichtigung dieser Punkte ist es Ihnen sicherlich auch möglich, dass für Sie passende WordPresshosting zu finden.

Share this
31 Jul 2017

Worauf beim Webhoster achten

Was sollte man beim Webhoster beachten?

In der heutigen Zeit gibt es zahlreiche Webhoster, die ihre Dienste zur Verfügung stellen. Dabei unterscheiden diese sich im Grundprinzip gar nicht so extrem von einander. Dennoch gibt es einige Punkte, auf die man als Kunde oder Nutzer generell achten sollte, um am Ende nicht einen eher unpassenden Webhoster als Partner zu haben.

Welche Besonderheiten gibt es zu berücksichtigen?

Nahezu alle Webhoster bieten unterschiedliche Pakete und Abos an. Je nachdem welche Features im jeweiligen Paket enthalten sind, gestaltet sich auch der Preis. Genau hier sollte man als Kunde besonders aufmerksam sein. In der Regel bietet jeder Webhoster 3 Paketoptionen an. Meist heißen die „Standard“, „Premium“ und „Professionell“. Alle 3 Pakete bieten ein Grundgerüst einer Homepage an und erweitern sich je nach Stufe. Für den Anfang reicht im Normalfall das Standard- Paket, um die Homepage erst einmal aufbauen zu können. Es macht hier wenig Sinn sich sofort ein Premium- oder gar ein Professionell- Paket zu holen, da dies auch nach dem Aufbau der Seite geschehen kann. So können die Anfangskosten deutlich reduziert werden. Trotzdem sollte man alle 3 Pakete schon im Vorfeld im Blick haben und diese zwischen den Anbietern vergleichen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Das Standard- Paket ist bei vielen Anbietern nahezu gleich. Die Premium- und Professionell- Pakete können jedoch starke Unterschiede aufweisen. So kann es sogar sein, dass ein Premium- Paket bei einem Anbieter, dem Professionell- Paket eines Anderen gleicht. Hier sollte man also genau darauf achten, wer welche Features zu welchem Preis anbietet, um für die Zukunft zu planen. Schließlich soll die fertige Seite dann später auch zu einer professionellen Seite umgestaltet werden.

Welcher Preisrahmen ist sinnvoll?

Am Anfang beziehungsweise bei Aufbau der Seite sollte der Preisrahmen so niedrig wie möglich gehalten werden. Im Normalfall reicht also ein Standard- Paket aus. Teilweise gibt es aber auch Anbieter, die hier eine Free- Version haben. Das heißt, die Seite ist völlig kostenlos, wird aber mit Werbung des Anbieters belegt. Diese Option kann man dennoch in Betracht ziehen, da beim späteren Update die Werbung entfernt wird und auch der Domainname verändert werden kann. Diese Alternative bietet also eine gute Möglichkeit Geld zu sparen. Nachdem die Seite fertiggestellt ist, kann dann auf ein geeignetes Paket umgestiegen werden. Hierzu sollte man folgendes beachten: Insofern eine Homepage keinen direkten Gewinn abwirft und / oder dieser auch nicht zu erwarten ist, sollte ein kleiner Preisrahmen gewählt werden. Handelt es sich dabei um eine gewinnbringende Seite, so sollte man auf zusätzliche Features, wie beispielsweise die Analytics nicht verzichten. So kann der Gewinn durch die Homepage noch zusätzlich optimiert werden.

Fazit und Ergebnis

Prinzipiell gibt es bei den Anbietern im Grundgerüst keine großen Unterschiede, was es häufig deutlich schwieriger macht einen passenden Webhoster zu finden. Man sollte hier aber weit voraus denken und sich im Vorfeld schon genau überlegen, was die Zukunft der eigenen Homepage bringen soll. Anhand dieser Überlegung sollte man dann die einzelnen Pakete, der jeweiligen Anbieter miteinander vergleichen, um so das beste Preis- / Leistungsverhältnis erzielen zu können.

Share this
31 Jul 2017

Übersichtlich geregelt – Datenschutz für Webhosting

Obwohl meistens die Meinung gastiert, das Internet wäre ein rechtsfreier Raum, ist dem nicht so. Für den Datenschutz beim Webhosting gibt es klare Regeln. Gerade Webhosting kann dazu verführen Daten von Usern zu sammeln, auszuwerten und zu nutzen. Damit dies nicht ungefragt geschieht wird Datenschutz für das Webhostig durch das Bundesdatenschutz- und dem Telefonmediengesetz geregelt. Eindeutig formulierte Paragraphen weisen verbindlich darauf hin, was geht und was nicht.

CMS und weitere Mitbewerber unterstützen die Websites

Durch das visuelle betreten einer Homepage liefert die IP- Adresse erheblich an Informationen über den Gast. Seine IP-Adresse erhält man bei einen Vertragsschluss zur Nutzung des Internets zugewiesen. Die gilt natürlich auch bei denen, die das System Prepaid nutzen. Diese Adresse Identifiziert den Besucher beim Webhosting. Ein verbreitetes System ist das CMS. Zum betreiben einer Website. Dadurch werden Cookies oder und E-Mails abgespeichert. Auch Name und Anschrift und weitere Nutzerdaten kommen auf diesem Wege zum Betreiber der besuchten Seite im Internet.

Transparenz seiner Daten beim surfen – in Deutschland gut geregelt

Damit der Verbraucher der Speicherung und Verwendung seiner Daten nicht wahllos ausgesetzt wird, gibt es hierzu dem§ 13 im TMG. Dem Betreiber wird da drin gestattet Daten zu sammeln und für seine Zwecke zu nutzen. Allerdings darf er dies nur, wenn der Besucher der Website klar und deutlich darüber informiert wird. Weiter verlangt das Gesetz, dass es einer Zustimmung bedarf. Dies kann durch klicken auf einen Button geschehen. Auch der Hinweis, dass mit dem Klick von „weiter“ seine Zustimmung zur Nutzung der persönlichen Daten erteilt wird. Auch sieht das Gesetz vor, das die Formulierung allgemein verständlich zu sein hat. Damit es keine Zweifel für den User gibt, muss dieser zu jeder Zeit den Wortlaut immer wieder zum nachlesen aufrufen dürfen.

Damit man weiß wo persönliche Daten landen

Zum weiteren Schutz der Nutzer gibt es den § 34 des BDSG. Es ist logisch, das bei der Datenvermarktung etc. dem normalen Nutzer nicht wirklich bei seiner Zustimmung erfährt wo seine Daten verbleiben. Dafür sind es zu viele Daten, die täglich über den Websites ausgewertet werden. Doch jeder Mensch besitzt ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Soll heißen, ein Jeder kann auf Antrag bzw., auf Nachfrage Einsicht in seine Datenabläufe erhalten. Der Betreiber wird durch den § 34 des BDSG dafür in die Pflicht genommen.

Auch Betreiber müssen sich erkennbar geben

Damit Daten von Usern nicht vollständig in die Anonymität versinken, gibt es in Deutschland zudem die Impressumpflicht für gewerbetreibende oder für die Betreiber, die Daten von Nutzern ihrer Website sammeln etc. Auch hierzu gibt es grundlegende Bestimmungen. Unterscheiden tut das Gesetz zwischen vollständiger Impressumpflicht, eingeschränkter und keiner Impressumpflicht. Die eingeschränkte wie auch keine Impressumpflicht unterliegen den § 55 des RStV. Bei diesen Ordnungen empfiehlt es sich auf jeden Fall damit zu beschäftigen. Denn auch hier gilt „Unwissen schützt nicht vor Strafe.“ – Allen Inhabern von Websites, die der Impressumpflicht unterliegen gilt § 5 im TMG. Betreffend des § 55 gemäß RStV kann es zu einer erweiterten Impressumpflicht kommen. Sollte dieser Fall eintreten, greift dann zusätzlich der § 5 im TMG. Damit es zu keiner Fehleinschätzung bezüglich des Impressums kommt, rät es sich vorab Informationen einzuholen.

Webhostig und Datenschutz braucht sich nicht zu widersprechen. Es ist nur wichtig, dass bestehende Gesetze befolgt werden. Datenschutz in Deutschland sorgt für ein klares miteinander auch in Sachen Webhosting.

Share this

© webhoster.de AG

Click Me