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14 Aug 2018

Welche Arten von Webhosting gibt es?

Damit Internetseiten online erreichbar sind, müssen die Daten für die Webseite ständig abrufbar sein und auf einem Server bereitliegen. Die Bereitstellung des Speicherplatzes und der Rechenleistung wird als Webhosting bezeichnet. Doch für das Webhosting stehen verschiedene Arten bereit. Welche das sind, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Die verschiedenen Arten von Webhosting

Shared Hosting
Beim Shared Hosting wird die Homepage auf einem System des jeweiligen Webhosting-Anbieters gespeichert. Dabei teilen Sie sich das Server-System zeitgleich mit vielen anderen Webseiten. Über einen Kunden-Login können Sie Änderungen vornehmen. Shared Hosting ist eine einfache und vor allem günstige Methode. Allerdings können die verschiedenen Systeme etwas unflexibel sein, was Updates angeht und die Geschwindigkeit ist natürlich abhängig von dem Traffic der anderen Webseiten.

Virtueller Server
Bei dieser Methode teilen Sie sich mit nur einigen wenigen Webseiten einen Server. Die Zahl ist hierbei sehr überschaubar, sodass Sie hier eine Garantie für gewisse Leistungen erhalten können und auch bestimmte Besucherzahlen auf Ihrer Webseite können in der Regel ohne Probleme bewältigt werden. Die Server-Ressourcen können Ihnen hier relativ flexibel zugeteilt werden und auch das Angebot an Funktionen ist vielfältiger als beim Shared Hosting.

Dedicated Server / Managed Server
Wenn Ihnen ein eigener Server lieber ist, sollten Sie zu dieser Variante greifen. Der von Ihnen gemietete Server beim Anbieter enthält nur Ihre Webseite. Entscheiden Sie sich hier für einen Managed Server, werden Ihre Inhalte nur über FTP-Formate aufgespielt, während ein Webhoster für Sie die Wartung und Pflege übernimmt. Der Dedicated Server bietet Ihnen hingegen vollen Zugriff auf den Server. Hier ist einiges an Fachwissen erforderlich, denn bei einem Dedicated Server übernehmen Sie komplett die Selbstverantwortung für die Sicherheit, Wartung und Pflege.

Colocation Webhosting
Beim Webhosting bedeutet Colocation, dass Sie als Kunde eine eigene Server Hardware besitzen, die beim Webhoster untergebracht wird. Sie benötigen somit keinen eigenen, separaten Serverraum und ein reibungsloser Betrieb kann den Fachleuten überlassen wedren. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Serviceleistungen hinzuzubuchen.

Cloud Hosting
Cloud Hosting ist relativ neu. Der Webhoster stellt hier für Sie die Rechenkapazität bereit, wobei nur die tatsächlich nachgefragte Rechenleistung abgerechnet und somit auch bezahlt werden muss. Schwankungen bei der Rechenkapazotät können flexibel vom Webhoster-Anbieter angepasst werden, wodurch eine variable Verfügbarkeit realisiert werden kann. Auch der Datenschutz ist absolut gewährleistet und besonders die enorme Flexibilität ist der Hauptvorteil des Cloud Hostings.

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14 Aug 2018

Freeweb kostenlose Homepage

Was bedeutet Freeweb und eine damit verbundene kostenlose Homepage ?

In der heutigen Zeit ist es sicherlich sehr wichtig eine Homepage zu haben, aber nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Sportvereine, Privatpersonen und vielen mehr. Eine eigene Homepage zu erstellen kann ohne Kenntnisse nur von einem externen Anbieter übernommen werden, welcher auch seinen Preis hat. Dem gegenüber stehen Freeweb Angebote, welche die Möglichkeit bieten eine kostenlose Homepage zu kreieren und auf einem kostenlosen Webspace zu veröffentlichen.

Welche Möglichkeiten bietet mir eine kostenlose Homepage ?

Da Ihnen aus Ihrer bisherigen Lebenserfahrung wahrscheinlich klar sein wird, dass es nur selten ein Produkt kostenlos gibt, ergibt sich die Frage wie Freeweb Anbieter ihr Geld verdienen. Dies geschieht durch Werbeeinnahmen und funktioniert wie folgt.
Bei einem Freeweb Anbieter haben Sie die Möglichkeit Ihre eigene Webseitenadresse zu registrieren, jedoch erfolgt dies meist als Serveradresse: www.mustermann.freeweb.de
Somit erhalten Sie zwar eine einzigartige Webadresse, tragen aber das Kürzel des Anbieters in Ihrer Adresse.
Durch integrierte Homepagebaukastensysteme haben Sie nun die Möglichkeit Ihre Webseite zu erstellen. Es gibt Vorlagen, bei welchen Sie die Möglichkeit haben Design, Farbe, Schrift, usw. anzupassen.
Weiter gibt es Anbieter die eine kleine Shopfunktion, Bildergalerie, Kontaktformular, Musikplayer, usw. beinhalten.
Die Baukastensysteme sind von der Nutzung sehr einfach gehalten, so dass mit Sicherheit auch Sie in der Lage sind Ihre Webseite zu gestalten. Ist die Webseite fertig gestaltet und mit Inhalten und Impressum gefüttert, so können Sie diese veröffentlichen.

Der Freeweb Anbieter schaltet nun Werbeanzeigen, welche ihm Gewinn generieren.
Weiter gibt es Anbieter, welche weitere Funktionen anbieten. Falls Sie kein Interesse an der Werbung haben, können Sie diese meist durch eine monatliche Gebühr entfernen lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit Ihre eigene Webadresse, aus unserem Beispiel, www.ihrefirma.de über den Anbieter zu registrieren. Dies ist auch mit einer monatlichen Gebühr verbunden.
Weitere Möglichkeiten, wie mehr Artikel in Ihrem Shop oder SEO Maßnahmen, werden Ihnen unter Umständen auch für eine monatliche Gebühr geboten.

Wie finden Sie den richtigen Freeweb Anbieter für Ihre kostenlose Homepage ?

Im ersten Schritt ist natürlich Ihre eigene Bedarfsanalyse wichtig, welche Leistungen benötigen Sie und was möchten Sie mit Ihrer Webseite erreichen ? Weiter sollten Sie sich fragen, wieviel Geld Sie bereit sind in Ihre Webpräsenz zu investieren.
Im Anschluss können Sie sich auf Internetportalen, oder aber auch Fachzeitschriften über verschiedene Anbieter informieren und das beste, auf Sie zugeschnittene Angebot, eruieren.
Wenn Sie all diese Faktoren berücksichtigen werden Sie mit Sicherheit einen Anbieter finden, welcher zu Ihnen passt und Ihnen ein gutes Preis Leistungs Verhältnis ermöglicht.

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14 Aug 2018

Managed Server

Leistung für die eigene Webseite die überzeugt mit Hilfe des managed Server

Gerade dann wenn Sie eine größere Webseite mit vielen Datenzugriffen betreiben, benötigen Sie auch viel Leistung. Sie interessieren sich für externe Ressourcen, die Ihnen zu kostengünstigen Preis diese gewünschte Leistung verschaffen. Ein managed Server entpuppt sich so als effiziente Lösung und dieser externe physikalische Server bringt Ihnen genau die Leistung, als wenn Sie einen eigenen Server zu Hause betreiben.

Was man unter einem managed Server zu verstehen hat

Im engsten Sinne handelt es sich bei einem managed Server um einen normalen Server, der aber nicht bei Ihnen im Unternehmen oder zu Hause bei Ihnen steht, sonder von einem externen Webhosting Anbieter bereit gestellt wird. Vor allem ist der wichtigste Vorteil, dass Sie nicht selbst die Hardwarebetreuung übernehmen müssen und das garantiert Ihnen optimale Zuverlässigkeit im Betrieb. Bei einem selbst betriebenen Root Server müssen Sie selbst, oder eine Mitarbeiter alle Administratorenleistungen selbst übernehmen. Sie sind damit beschäftigt Updates zu installieren und die Module des Server permanent zu warten. Sie benötigen selbst diese Kompetenzen, oder Sie müssen einen kompetenten Mitarbeiter beschäftigen, der diese mühevolle Arbeit übernimmt. Das kann teuer werden und der managed Server wird Ihnen als komplettes Servicepaket beim Webhosting angeboten. Gerade wenn es um das Thema Sicherheit geht, dann müssen Sie bei einem normalen Root Server sehr viel Aufwand betreiben und die kostengünstige Alternative mit rundum Schutz ist der managed Server des Webhosters.

Alle wichtigen Vorteile eines managed Server

Datenpflege, Sicherheit und optimale Wartung können Sie von einem managed Server als Selbstverständlichkeit erwarten. Zudem bekommen Sie bei einem managed Server eine sehr hohe Performance und gerade wenn Sie sehr viele Datenzugriffe, oder besser gesagt eine hohe Frequenz an Traffic auf Ihrer Webseite haben, dann bietet Ihnen diese Hosting Lösung die optimale Aufgabenbewältigung. Sie haben wie gesagt, sehr große Ressourcen an Leistung bei Speicherkapazität und schnellem Datenzugriff zur Verfügung. Ihre Webseite wird mit einem managed Server Idealerweise sehr rund laufen, wenn man diesen Vergleich anführt. Sie genießen alle komfortablen Einrichtungen, als wenn Sie einen eigenen Root Server betreiben. Sie haben eine eigene IP Adresse, die nötigen SSL Zertifikate für sichere Datenübertragung und das sind die wichtigsten Vorteile bei einem managed Server.

Kosten dieser managed Server Angebote

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen einen eigenen Server zu kaufen, dann sehen Sie wahrscheinlich nur die Kosten für die Anschaffung des physikalischen Server. Die Hardware mag zu guten Konditionen zu haben sein, jedoch die Folgekosten sind immens hoch. Sie müssen wie gesagt an die Datensicherheit denken, die Installation von wichtigen Updates und die permanente Abwehr von unberechtigten Datenzugriffen von Außen. Entscheiden Sie sich hingegen für eine Webhosting mit einem managed Server, dann bekommen Sie alle diese Leistungen in einem Paket. Sie wird interessieren, was diese Lösung wirklich kostet? Wie schon in einem einfachen Vergleich dargestellt, müssen Sie bei einem Webhosting Paket mit managed Server etwa mit einem Einstandspreis von 100 Euro im Monat rechnen. Das hört sich im Vergleich zu den Kosten eine Root Server hoch an, jedoch haben Sie hier gleich grundlegende Leistungen in einem solchen Paket gekauft. Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt schon deswegen, weil Sie keinen Mitarbeiter abstellen müssen, der die Wartung des eigenen Root Server übernimmt.

Das Fazit für den managed Server

Sie bekommen als Fazit in der Betrachtung eine Empfehlung für ein managed Server Webhosting, denn Sie brauchen nur noch an das Wesentliche bei Ihren Projekten mit der eigenen Webseite denken. Das allein ist der gravierende Unterschied und Sie bekommen diese Angebote im Vergleich sehr günstig.

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14 Aug 2018

E-Mail Hosting

E-Mail Hosting

Privatpersonen und Unternehmen lagern zu ihrem Vorteil, die E-Mail-Nutzung aus. Der Anbieter, der so genannte Host, stellt Speicherplatz für das Mailpostfach des Kunden bereit. Dabei handelt es sich um virtuellen Speicher für E-Mails.

Voraussetzungen für Mail Hosting

Zuerst registrieren Sie eine Domain, um eine eigene E-Mail-Domain zu erstellen. Diese wird bei der Registrierungsstelle angemeldet. Domains mit der Endung .de registriert die „DENIC“ in Frankfurt. Bei der Domain handelt es sich um eine Adresse für Webseiten und E-Mail-Adressen. Der bereitgestellte Mailserver, der Mailhost, verarbeitet und leitet Nachrichten an Sie weiter.

Eigenes Hosting

Das eigene Hosten von Mailserver und Domain ist kostenintensiv und aufwendig. Kleine und mittelständische Unternehmen, sowie Privatpersonen, nutzen professionelle Hosts. Professionelle Hostdingdienste übernehmen kostengünstig Anmeldung, Verwaltung und Wartung vom Mailserver und Webspace für die Domain.

Mobilität des Mail Hostings

Von jedem Ort der Welt können Sie auf Ihre Daten zugreifen. Ihre Firma benötigt für die Serverwartung keinen separaten Administrator. Einrichtung und Pflege des Systems liegt in der Hand des Hosts. Dieser aktualisiert regelmäßig die Software, führt Updates durch und schützt das System vor Hackerangriffen. Er übernimmt das Installieren von Patches und Sicherheitsupdates. Daten werden dabei gesichert. Selten besteht die Möglichkeit, eine eigene IP zu erhalten. Sie erhalten in der Regel keinen eigenen Server. Meist teilen sich mehrere Kunden einen Server.

Welche Arten des Mail Hostings gibt es?

Shared Hosting

Selbstständige und kleine Unternehmen bevorzugen Shared Hosting. Sie teilen die Ressourcen. Die Möglichkeiten für individuelle Einstellungen sind stark eingeschränkt und Ihre Performance wird begrenzt. Befinden sich Nutzer auf dem Server, die viel Rechenleistung beanspruchen, wird Ihre Verbindung gebremst. Shared Hosts mit sind mit wenig Kostenaufwand verbunden.

Virtual Server

Beim Virtual Server teilen Sie sich mit anderen einen physischer Server. Sie bekommen vom Host einen eigenen virtuellen Server gestellt. Er erhält mehr Tempo, Rechenleistung und Speicherkapazität. Die Einstellungsmöglichkeiten sind individuell flexibel.

Dedicated Server

Der Dedicated Server ist die teuerste Variante und ermöglicht Ihnen die Nutzung eines eigenen Servers. Die Performance beeinflussen Sie. Individuelle Einstellungen und hohe Leistungsfähigkeit sind der große Vorteil. Die Kosten bewegen sich im dreistelligen Bereich. Wenn Sie sich sich keine Ausfälle leisten können, ist diese Art von Mail Hosting für Sie empfehlenswert.

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14 Aug 2018

Welche Kosten entstehen beim Webhosting

Kosten beim Webhosting und was man hierbei beachten muss

Wer eine Internetseite betreiben möchte, der muss mit vielfältigen Kosten rechnen. Welche Kosten beim Webhosting entstehen können, kann man nachfolgend in diesem Infoartikel erfahren.

Diese Kosten entstehen beim Webhosting

Grundsätzlich können die Kosten für das Webhosting sehr vielfältig sein. Ein Kostenfaktor der aufjedenfall beim Hosting entsteht, sind die Kosten für die Domain. Die Domain ist die Internetadresse unter der man die Internetseite aufrufen kann. Zusätzlich ist die Domain auch der Ort der Speicherung der Internetseite. Wie hoch die jährlichen Kosten für die Domain ausfallen, ist abhängig vom Provider. Hier gibt es zwischen den Providern große Unterschiede. Das gilt auch für die weiteren Posten. Eine Internetseite muss man gestalten, bevor man sie ins Internet stellen kann. Je nach Provider für den man sich entscheidet, kann man hier auf einen Webbaukasten zurückgreifen oder eine eigene Gestaltung mit einem Programm vornehmen. Je nach Provider werden Webbaukasten mal kostenfrei, aber auch gegen Entgeld angeboten. Nutzt man ein Programm für die Gestaltung, so gibt es auch die Wahlmöglichkeit zwischen kostenfreien Programmen aus dem Internet, aber auch kostenpflichtigen. Unterschiede gibt es zwischen den Programmen aber nicht nur bei den Kosten, sondern auch bei den Gestaltungsmöglichkeiten. Natürlich kann man mit der Gestaltung seiner Internetseite auch eine professionelle Firma beauftragen, was sich dann natürlich bei den Kosten niederschlägt.

Weitere Kosten die entstehen

Weitere Kosten die direkt durch das Webhosting entstehen können, ist noch der Traffic. Unter Traffic versteht man hier den Datenverbrauch der durch die Besucher der Internetseite entsteht. Bei vielen Providern gibt es hier Beschränkungen beim Traffic. Gerade wenn man eine Internetseite mit Downloads hat, kann hier viel Traffic entstehen. Ist eine Beschränkung vorhanden und überschreitet man diese, muss man mit zusätzlichen Kosten rechnen. Ganz grundsätzlich sollte man beim Webhosting aufgrund dieser ganzen Preisunterschiede, im Vorfeld einen Vergleich durchführen. Durch einen Vergleich, denn man zum Beispiel über das Internet durchführen kann, kann man die Leistungsunterschiede und damit verbundenen Kosten erkennen. Auf dieser Basis kann man sich dann für einen Provider entscheiden. Will man die Gestaltung seiner Internetseite einer Firma überlassen, so sollte man auch hier vorher die Kosten durch die Einholung von Angeboten vergleichen.

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14 Aug 2018

Wie finde ich beim Vergleich verschiedener Webhosting Pakete das richtige für mein Projekt?

Wie finden Sie das richtige Webhosting Paket ?

Gegenwärtig begegnen sich unzählige Angebote von Webhosting Paketen im Internet ? Eine Webpräsenz ist nicht mehr nur für Unternehmen ein must to have, auch viele Privatperson, Sportvereine, und viele andere nutzen diese Möglichkeit um Ihren Gedanken im Netz zu präsentieren. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass Sie Faktoren erkennen, welche Ihnen bei der Auswahl des richtigen Paketes helfen.

Was bietet Ihnen ein Webhosting Paket ?

Jede Webseite benötigt einen Platz im Internet. Zum einen ist der Platz gemeint auf welchem, die in Programmiersprache geschriebene Webseite abgelegt und visualisiert wird. Zum anderen betrifft dies die Domain unter welcher die Webseite erreichbar sein wird. Da eine Webseite unterschiedliche Anforderungen an ein Webhosting Paket stellt, schnüren die Provider stetig neue Pakete, welche den Bedarf der unterschiedlichen Webseitenansprüche decken.
Es gibt Webhosting Pakete, welche die Webseite im Webspace aufnehmen und eine Domain registrieren, oder aber auch Lösungen für Content Management Systeme, kurz CMS.
Als CMS wird die Möglichkeit bezeichnet, welche einem Nutzer gegeben wird, um Webseiteninhalte selbst zu pflegen. Mit einem CMS können Sie ohne Programmierkenntnisse zum Beispiel Fotos austauschen, Artikel im Onlineshop ändern, oder aber einfach Bilder austauschen. Um die CMS Software nicht komplett installieren zu müssen, gibt es Webhosting Pakete, welche eine 1-click Installation eines CMS beinhalten.
Darüber hinaus gibt es Webhosting Pakete, welche die Möglichkeit bieten auf einen Homepagebaukasten zurückzugreifen. Bei solch einem Paket haben Sie die Möglichkeit, ohne jegliche Kenntnisse im Webdesign, eine ansprechende Webseite zu erstellen, welche auch Funktionen wie Responsivität beinhaltet.

Wie wählen Sie das richtige Webhosting Paket aus ?

Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen was Ihre Webseite benötigt. Eine Webseite, welche zum Beispiel auf WordPress basiert und von einem externen Dienstleister erstellt wurde, benötigt in der Regel eine Unterstützung von PHP und MYSQL. Dass heißt Sie benötigen erst einmal eine Übersicht der Programmiersprachen, welche unterstützt werden müssen um Ihre Seite erfolgreich darzustellen.
Falls Sie noch keine Webseite haben, sollten Sie darüber nachdenken, ob Ihnen ein Homepagebaukasten ausreicht und wie individuell Sie mit diesem Ihre Seite erstellen können.
Viele Provider bieten hier auch kostenlose Möglichkeiten an, jedoch wird hier auf Ihrer zukünftigen Seite Werbung geschaltet.
Über die Werbung generiert der Provider den Gewinn für die zur Verfügung gestellten Dienstleistung. Meist kann man die Werbung durch eine monatliche Gebühr ausblenden, jedoch ist es meist günstiger sich direkt für ein passendes Paket zu entscheiden.
Sie sollten sich natürlich auch überlegen, wie hoch Ihre Kenntnisse sind. Sind diese eher schwach, so sollten Sie ein Paket eines Providers mit einem guten Support wählen. Investieren Sie bei einem guten Support ruhig ein wenig mehr Geld, um nachher nicht alleine dazustehen.
Wenn Sie alle diese Faktoren berücksichtigen und sich in Fachzeitschriften, oder auf Vergleichsportalen über die verschiedenen Angebote informiert haben, dann werden Sie mit Sicherheit das richtige Paket finden. Ein Paket, welches ein gutes Preis Leistungs Verhältnis bietet und Ihren Bedürfnissen gerecht wird.

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14 Aug 2018

Homepage mit einem Baukasten erstellen

Homepage Baukasten – Was ist darunter zu verstehen?

Ein Baukasten für Homepages ist ein typisches Prinzip, welches in der heutigen Zeit gerne von Webhosting Seiten angeboten wird. Hier hat der User die Möglichkeit, auch ohne fundiertes Wissen in der Programmierung und im Webdesign, eine Seite schnell und einfach aufzubauen. Dabei trifft der Begriff Baukasten ziemlich exakt zu. Praktisch wie beim Lego kann der Nutzer einzelne Elemente in die Seite einbauen und nach belieben mit anderen Steinen kombinieren. Je nachdem um was für eine Art Baukasten, bezogen auf die Größe und Vielfalt der enthaltenen Elemente, kann der User nach eigenem Ermessen variieren.

Wo liegen die Vorteile solcher Möglichkeiten?

Die Vorteile beim Baukastenprinzip liegen ganz klar in der Geschwindigkeit. Binnen kürzester Zeit kann hier eine Homepage erstellt werden, die oben drein auch noch sehr professionell aussieht. Durch diese Variante können selbst völlig unerfahrene Nutzer schnell zu einem guten „Homepagebauer“ werden. Gerade für Privatleute oder auch für kleinere Unternehmen bietet diese Alternative gute Möglichkeiten, im Internet schnell und einfach präsent zu werden, ohne dabei größere Kosten in Kauf nehmen zu müssen. Ein paar Klicks bereits, reichen aus um das Grundgerüst der Homepage zu erstellen. Noch ein paar interessante Features aus dem Baukasten hinzugefügt kombiniert mit ein paar eigenen Texten, die sich auf das angestrebte Thema beziehen und die Homepage ist fertig. In der Regel dauert hier ein Aufbau nicht einmal 24 Stunden, insofern es sich nicht um ein größeres Projekt handelt.

Gibt es Nachteile bei diesem Prinzip?

Neben den Vorteilen gibt es selbstverständlich auch Nachteile, die dieses Prinzip mit sich führt. Ein ganz klares Manko ist hier die Gebundenheit an den Baukasten. Zwar kann man mittels der HTML Funktion, die in den meisten Baukästen integriert ist, einige Programmierungen auch selbst vornehmen. Dennoch bleibt aber die Grundstruktur die der Baukasten vorgibt bestehen. Als User ist man also beim Aufbau nicht so flexibel, wie man vielleicht vermuten mag. Bei diesem Prinzip geht es eher um Schnelligkeit und die Möglichkeit schnell bestimmte Bausteine auszutauschen. Die Effektivität, was die Ladezeiten, Individualität des Designs sowie das Einfügen spezieller eigener Feature, ist hingegen deutlich eingeschränkt. Daher kommt es auch sehr selten vor, dass professionelle Webdesigner auf solche Mittel zurückgreifen. Hier handelt es sich eher um ein Einsteigersystem, welches ideal dafür geeignet ist, schnell Webseiten zu erstellen ohne auf Unterstrukturen der Seite selbst eingehen zu müssen.

Fazit zum Gesamtbild

Diese Möglichkeit ist sicherlich eines der schnellsten Varianten, eine Homepage aufzubauen. Diese Frage steht außer Zweifel. Jedoch hat dieses Prinzip auch viele kleine Mankos, die beim Versuch eine professionelle Homepage aufzubauen, schnell ein großes Problem darstellen können. Für eine kleine Internetpräsenz, beispielsweise für kleinere Unternehmen oder auch für Privatpersonen, ist diese Option sicherlich eine gute Alternative, wenn man im Internet aktiv werden möchte. Für große Unternehmen, die teilweise auch mit größeren Datenbanken arbeiten ist dies jedoch keine Alternative. Positiv anzumerken ist noch die Tatsache, dass sich diese Baukästen stetig weiterentwickeln. Das heißt, es kommen immer mehr Möglichkeiten hinzu, die einen guten Aufbau einer Homepage zusätzlich unterstützen. Für einen attraktiven Aufbau sehr positiv.

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31 Jul 2017

Das Domain Whois bringt Website-Betreiber ans Licht

Was ungewöhnlich klingt ist eigentlich Programm: Ein Domain Whois ist gibt Auskunft über eine Internet-Domaine, eine IP-Adresse und auch über deren Eigentümer. Aber was bedeutet das genau?

Wie findet whois Domain-Informationen?

Eine Domain bezeichnet die einzigartige Adresse einer Website im Internet. Eine solche Adresse muss im Internet jedoch stets in eine IP-Adresse übersetzt werden. Nur so ist es technisch möglich, den richtigen physikalischen Rechner zur Adresse zu finden.
Diese Zuordnung von Domainnamen zur IP geschieht über sogenannte Domain Name System (DNS)-Einträge. Im Prinzip ist ein solcher DNS-Eintrag ein Adressbuch, welches benannte Domains in IP-Adressen übersetzt.
Damit das Internet die DNS-Namen kennt, ist eine Registrierung der Domain durch den Besitzer notwendig. Die Registrierung sorgt auch dafür, dass Domain-Namen weltweit eindeutig sind. Domain-Registrierungen werden von unterschiedlichen autorisierten Registrierungsstellen vorgenommen.

Ein Whois ist ursprünglich ein Befehl, der mittels Kommandozeile abgesetzt werden kann. Es gibt aber inzwischen auch Webseiten, die die Prüfung einer Whois-Abfrage durchführen und das Ergebnis in komfortabler und leicht lesbarer Form darstellen. Bedingt durch den strengeren Datenschutz in Deutschland dürfen allerdings Informationen über .de-Domains nur über die Organisation DENIC abgerufen werden.

Wozu braucht man eine Whois-Abfrage überhaupt?

Mit einer Whois-Abfrage kann man sehr schnell prüfen, ob der Name einer Domain schon vergeben ist. Außerdem helfen die vorgehaltenen Informationen über Besitzer, Hoster und technischem Ansprechpartner bei Problemen mit einer Website die verantwortlichen Betreiber zu identifizieren und zu kontaktieren.

Ursprünglich wurden Domains zentral durch das ARPANET verwaltet, dort konnten Informationen über alle vergebenen Domains, IP-Adressen und deren Besitzer abgefragt werden. Mit der Weiterentwicklung des Internets Zeit kamen neue Domainverwalter hinzu, beispielsweise die ICANN für .com, .org und .net-Domainen oder die DENIC für .de-Domainen. Aktuell gibt es zahlreiche Top-Level- und auch Länderdomains, so dass ein Domain-Lookup zunehmende Kenntnis des zuständigen Whois-Servers bzw. Service-Betreibers erfordert.

Bedingt durch den großen Umfang von Domains und IP-Adressen und den vermehrten Missbrauch des Dienstes werden die möglichen Suchabfragen bei den Whois-Servern teilweise eingeschränkt und/oder geschützt, um beispielsweise Bots oder Spam zu verhindern.

Weltweite Unterschiede beim Domain Whois

Um herauszufinden, wer eine Website betreibt, muss man erst einmal herausfinden, wo sie betrieben wird. Für die verschiedenen Domains gibt es regionale Organisationen, die auch die Autorisierung von Registrierungsstellen vornehmen. Dennoch sind Domain-Lookups nicht für alle Domains verfügbar, außerdem unterscheidet sich die Information je nach Verwaltungsorganisation.
Grundsätzlich können natürlich nur diejenigen Informationen abgefragt werden, die bei der Registrierung einer Domain auch (korrekt) angegeben werden. Diese Informationen variieren bei den unterschiedlichen Registrierungsstellen (Domain Name Registries). Deshalb wird auch ein Domain Whois unterschiedliche Angaben über den Besitzer und dessen Kontaktinformationen liefern, je nachdem, um welche Domain es sich handelt und welcher Whois-Service in Anspruch genommen wird.

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31 Jul 2017

Welche Zahlungsmethoden bietet ein Webhoster?

Wenn Sie die Dienste eines Webhosting-Anbieters in Anspruch nehmen, können Sie meistens zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden wählen. Im Folgenden finden Sie einen Überblick und Erklärungen zu einigen Methoden, die häufig angeboten werden.

Paypal

Eine immer populärer werdende Möglichkeit ist es, über Paypal zu bezahlen. Der Vorteil ist, dass Sie dem Webhoster nicht Ihre Bankverbindung mitteilen müssen. Sie loggen sich auf Ihrem Paypal-Kundenkonto ein, welches mit ihrem Bankkonto verbunden ist. Der Geldtransfer findet nicht direkt zwischen Bank und Webhoster statt, sondern nimmt einen Umweg über Paypal. So können Sie sicher bezahlen, ohne Ihre persönlichen Bankdaten anzugeben.

Banküberweisung

Bei der Banküberweisung müssen Sie eine ganz normale Überweisung tätigen. Dies ist entweder möglich, indem Sie den Überweisungsschein ausfüllen und bei Ihrer Bank abgeben, oder per Sofortüberweisung. Hierbei melden Sie sich in Ihrem Online-Banking-Portal an und tätigen den Auftrag schnell und einfach am Computer oder am Smartphone.

Lastschrift

Falls Sie den Webhosting-Dienst nicht einmalig sondern mehrmals bezahlen müssen bietet es sich an, ein Lastschriftmandat zu erteilen. Dadurch geben Sie dem Zahlungsempfänger die Erlaubnis, Zahlungsforderungen selbstständig von Ihrem Konto abzubuchen.

Zahlung per Vorkasse

Eine weitere Zahlungsmethode ist das Bezahlen per Vorkasse. Hierbei können Sie als Kunde die Leistung erst in Anspruch nehmen, wenn die zu zahlende Summe beim Webhoster eingegangen ist. Damit auch Sie davon einen Vorteil haben gewähren einige Dienstleister einen Rabatt, wenn Sie sich für diese Methode entscheiden.

PaySafeCard

Dies ist eine normale Prepaid-Karte. In Geschäften können Sie diese mit einem bestimmten Guthaben (zum Beispiel 50 Euro) kaufen. Wenn Sie damit dann online den Webhoster bezahlen, müssen sie einfach nur den Code auf Ihrer Karte eingeben. Ist das Guthaben verbraucht, so können Sie sich eine neue Karte kaufen. Auf der Internetseite von PaySafeCard können Sie ihr aktuelles Guthaben abfragen.

Kreditkarte

Bei einer üblichen Kreditkarte bekommen Sie einmal im Monat eine Abrechnung über Ihre Ausgaben. Diese Summe wird dann von ihrem Girokonto eingezogen, welches Sie hinterlegt haben. Falls Sie den Webhoster bezahlen müssen, aber das Geld dafür erst am Ende des Monats entbehren können, sollten sie vielleicht auf diese Zahlungsmethode zurückgreifen.

Um zu entscheiden, welche Zahlungsmethode Sie bevorzugen, müssen Sie sich überlegen, ob Sie Ihre Bankdaten preisgeben möchten. Außerdem kann es relevant für Sie sein, ob die Forderung sofort beglichen werden muss. Wählen Sie eine Zahlungsmethode, der Sie vertrauen.

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31 Jul 2017

Welche Vorteile bietet das Webhosting

Durch Webhosting die Kapazitäten anderer Nutzen.

Allgemeines zum Webhosting

Durch das Webhosting kann man die Kapazitäten eines Anbieters gegen Bezahlung, oder einer anderen Art der Dienstleistung nutzen. Die Bedingungen sind vertraglich festgelegt und unterliegen einer definierten Laufzeit. In diesem Vertrag werden die Leistungen und das entsprechende Entgelt eindeutig definiert. Durch das Webhosting kann man neben Speicherkapazitäten, auch Webseiten oder auf Server eines Anbieters zurückgreifen und zur Präsentation seiner eigenen Produkte nutzen. Wie bereits erwähnt, wird für diese Art der Leistung eine entsprechende Bezahlung oder sonstige Gegenleistung eingefordert.

Was sind die Vorteile des Webhosting?

Vorteil des Webhostings ist die Nutzung von Ressourcen anderer. Dies bedeutet, dass man sich entsprechende Leistungen anmietet, ohne dafür verantwortlich zu sein. Hohe Investitionskosten bleiben aus und werden durch geringere regelmäßige Zahlungen ersetzt. Somit ist das Webhosting für kleinere Nutzer, mit wenig Eigenkapital, eine gangbare Lösung. Weiterhin bietet das Webhosting den Vorteil, dass die Hardware, welche nicht nur gekauft, sondern auch entsprechend in einer Infrastruktur untergebracht werden muss. Auch dies bedeutet eine nicht unwesentliche Investition, die sich ein Nutzer mit wenig Kapital, nicht leisten kann. Weiterhin muss die Hardware und die Infrastruktur entsprechend gewartet und instand gehalten werden. Auch dies bedeutet den Einsatz von Personal und Kapital. Somit sind die Vorteile des Webhostings klar. Für den Nutzer fallen keine hohen Investitionskosten an. Weiterhin muss er sich nicht um Wartung und Instandsetzung, sowie Modernisierung kümmern. Die Leistungen sind vertraglich vereinbart und man kann sich auf die Dienstleistung durch einen Webhoster verlassen. Der Nutzer, gerade wenn sein Entwicklungspotenzial kennt, macht sich die Nutzung von Webhosting zum Eigen und profitiert davon, dass er sich die laufenden Kosten des Webhosters mit anderen Nutzern teilt. Somit bleiben seine Ausgaben überschaubar und kalkulierbar.
Der Nutzer kann sich voll und ganz auf sein Produkt konzentrieren und muss sich nicht noch Fachleute zur Installation, Wartung und Betrieb von Hard- und Software heranziehen, die ihm diese Ressource bereitstellen. Somit bleibt der Personalkörper schlank und die Betriebskosten überschaubar.

Was sind die Nachteile des Webhosting?

Das Webhosting bietet dem Nutzer nicht nur Vorteile. Wesentliche Nachteile des Webhostings sind zum einen, dass man die Ressourcen, also das Eigentum eines anderen in Anspruch nimmt. Hierfür wird eine entsprechende Gegenleistung erwartet. Entweder in Form einer Bezahlung oder die Nutzung des eigenen Produkts für eigene Zwecke des Hosters. Somit ist der Nachteil, dass man eine Ressource nur anmietet und somit keinen Einfluss darauf hat. Sollte der Provider Konkurs gehen oder die Leistung nicht bereitstellen können, so ist man dem Provider nahezu komplett ausgeliefert. Ebenso ist man vertraglich an ihn gebunden, so dass man eventuell nicht flexibel auf Änderungen reagieren kann, sondern an die Erfüllung des Vertrages gebunden ist.
Der Webhoster verpflichtet sich auf eine vorher definierte Leistung. Sollte man feststellen, dass diese nur unzureichend oder unzweckmäßig ist, so können Vertragsänderungen meistens nur gegen eine entsprechende Zuzahlung und nur mit Zustimmung des Webhosters erfolgen. Der Nutzer kann eine Änderung nur bedingt beeinflussen und ist den Fähigkeiten den Webhosters entsprechend ausgesetzt. Wenn er die zusätzlichen Leistungen nicht erfüllen kann muss man sich über einen zusätzlichen Provider diese Leistungen erkaufen, oder sich mit den Leistungen bis zur Vollendung der Vertragslaufzeit zufrieden geben.
Somit ist die Auswahl an einen Webhoster nicht nur eine finanzielle Sache, sondern auch eine Frage der Perspektive und Entwicklungsmöglichkeit seines Produktes. Wenn das Produkt ausbaufähig ist, so sollte auch der Webhoster diesem, Potential folgen können.
Ebenso sollte ein Webhoster in der Lage sein flexibel auf die Wünsche des Nutzers reagieren zu können.
Die Bindung an einen Webhoster bietet weiterhin den Nachteil, dass man seine Firmenpolitik und seine Perspektiven und sein Potenzial nicht kennt. Somit kann man sich als Nutzer nicht sicher sein, ob der Provider einem über die gesamte Vertragslaufzeit das bieten kann, was man sich verspricht und seinem eigenen Entwicklungspotenzial gerecht wird.

Webhosting lohnt sich für jeden Nutzer, der ein überschaubares Angebot an Ressourcen benötigt. Der Nutzer soll abschätzen können welches Entwicklungspotenzial er hat und kann demnach seinen Vertrag und seine Bedürfnisse mit dem entsprechenden Webhoster abstimmen. Die Auslagerung von solchen Fähigkeiten spart dem Nutzer Personal und Betriebskosten. Somit kann er sich mehr auf sein Produkt konzentrieren. Hierdurch nimmt er allerdings eine gewisse Abhängigkeit in Kauf und muss sich auf die Vertragserfüllung durch den Webhoster verlassen. Weiterhin nimmt er sich ein Stück Flexibilität und ist an einen Vertrag und dessen Laufzeit gebunden. Somit ist das Webhosting eine Möglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen oder für Privatpersonen, für die sich eine eigene Bereitstellung von Ressourcen nicht lohnt.

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© webhoster.de AG

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